Dressureiten mit englischem Sattel

Dressureiten mit englischem Sattel

Springreiten mit englischem Sattel

Springreiten mit englischem Sattel

Auch in der Vielseitigkeitsreiterei wird der englische Sattel genutzt Foto: © Jürgen Lenzen - Fotolia.com

Auch in der Vielseitigkeitsreiterei wird der englische Sattel genutzt Foto: © Jürgen Lenzen - Fotolia.com

Englischer Sattel, hier Modell für das Wanderreiten

Englischer Sattel, hier Modell für das Wanderreiten

Die englische Reitweise

Vorstellung der englischen Reitweise

Freia Schultz-Friese - 22.04.2009: Auf den meisten Turnieren wird in englischer Reitweise geritten. Hierzu wird der sogenannte Pritschensattel genutzt, der auch englischer Sattel genannt wird.
Dieser Sattel wird den Anforderungen z.B. Dressurreiten oder Springen im englischen Stil am besten gerecht. Weitere Infos zum englischen Sattel.

Die englische oder auch klassische Reiterei genannt, stammt einerseits aus der Reitlehre nach Guérinière sowie aus Militärzeiten.

Grundlage ist die stetige Verbindung (Anlehnung) der Reiterhand mit dem Pferdemaul, begleitet durch Schenkelhilfen, wie z.B. das Treiben.

Die Ziele der Ausbildung sind in der sog. Skala der Ausbildung festgeschrieben, die folgende Punkte beinhaltet:

  • Takt
  • Losgelassenheit
  • Anlehnung
  • Schwung
  • Geraderichten
  • Versammlung

Alle Punkte zusammen führen zu absoluter Durchlässigkeit, was dann das Ziel der Ausbildung ist.

Vom englisch gerittenen Pferd wird ein gerundeter Hals verlangt, wobei die Nasenlinie nicht hinter die senkrechte geraten darf und der höchste Punkt im Genick liegt.

Die englische Reitweise wird für Dressur, Springen und Gelände genutzt.

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