Reiten im Westernstil
Freia Schultz-Friese - 22.04.2009:Kennzeichen dieses Sattels ist das Horn und eine relativ breite Sitzfläche. Weitere Informationen zum Westernsattel.
Das Westernreiten stammt von den amerikanischen Cowboys. Sie mussten viele Stunden im Sattel verbringen und dieser musste daher auch entsprechend robust und pferdefreundlich sein. Bequem für Pferd und Reiter ist die gesamte Reitweise ausgelegt. Die Zügelführung ist meist einhändig, die Zügel hängen durch und werden nur kurz und Signalartig angenommen. Das gleiche gilt für die Schenkel und Gewichtshilfen.
Grundsatz ist:
Solange das Pferd das tut, was es soll, wird es nicht gestört.
Der Westernreitstil ist bei uns im Kommen und findet immer mehr Anhänger. So werden immer mehr Turniere ausgerichtet. Weitere Infos rund um das Westernreiten finden Sie auch unter http://www.westernsattel.de
Für das Westernreiten eignen sich am besten spezielle Pferderassen, z.B. das Quarter Horse oder auch Appaloosa.
Es gibt viele verschiedene Westerndisziplinen, die allesamt im Westernsattel geritten werden.
Diese Disziplinen sind:
- Pleasure
- Trail
- Reining
- Western-Riding
- Western-Horsemanship
- Super-Horse
- Cutting
- Working Cowhorse
- Barrel Race
- Pole-Bending
- Halter
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